Die Zeitschrift Cash in Zusammenarbeit mit Onvista veröffentlicht regelmäßig neue G.U.B Urteile.
Cash & Onvista Online sind ein führendes Finanzportal.
Die Veröffentlichungen der G.U.B. Urteile dienen dem Anleger vor allem dazu, besser Entscheidungen bezüglich neuer Investitionen in Geschlossene Fonds zu treffen.
Wir stellen Ihnen hier regelmäßig Fonds vor, die mit gut oder sehr gut bewertet wurden!
Wir möchten Ihre Aufmerksamkeit heute einem bei “G.U.B Urteile” beurteilten Fonds widmen - Pflegezentren Austria I
www.beteiligungsfinder.de ist ein Portal für Geschlossene Fonds, über das von mehr als 300 Initiatoren, mehr als 400 Geschlossene Fonds bezogen werden können, viele auch mit Rabatt.
Der Fonds Pflegezentren Austria I von Immac wird in die Rubrik Immobilien Österreich eingeteilt.
Folgende Kennzahlen sind wichtig:
- 25 J.
- 81.88
- aktuell platziert
- 6.25% – 11.00%
- 20.000 EUR
Aktuell ist der FONDS platziert
Die Anleger beteiligen sich als Kommanditisten oder mittelbar über die Treuhandkommanditistin an der deutschen Fondsgesellschaft IMMAC Pflegezentren Austria I Renditefonds GmbH & Co. KG. Die Fondsgesellschaft hält als Gründungskommanditistin 99% der Anteile an der österreichischen Objektgesellschaft APH I IMMAC GmbH & Co. KG. 1% der Gesellschaftsanteile der Objektgesellschaft wird von der IMMAC GmbH mit Sitz in Graz gehalten, die auch geschäftsführende Kommanditistin der Objektgesellschaft ist. Die Objektgesellschaft investiert in eine bestehende Einrichtung in Graz im österreichischen Bundesland Steiermark. Das stationäre Alten- und Pflegeheim verfügt derzeit über 133 Pflegeplätze. Weitere 31 Pflegeplätze werden durch einen Erweiterungsbau zur Verfügung stehen, so dass die Einrichtung 164 Pflegeplätze anbietet. Das Objekt ist langfristig fest vermietet. Nach einem Haltezeitraum sollen das Fondsobjekt oder die Kommanditanteile an der Objektgesellschaft veräußert und es soll damit eine Wertsteigerung erzielt werden. Weitere Investitionen sind nicht vorgesehen. Die Investition wird durch die Einlage in die Objektgesellschaft nach der geplanten Platzierung des Kommanditkapitals im Jahr 2008 abgeschlossen sein.
Der Gesellschaftsvertrag ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Für den einzelnen Gesellschafter ist sein Beteiligungsverhältnis ab dem 30.09.2033 kündbar.
Ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung der Pflegevorsorge in der Steiermark sind die Sozialhilfeverbände. Gemeinsam mit dem Land Steiermark haben die Sozialhilfeverbände als Sozialhilfeträger anteilsmäßig die Kosten – u.a. für das Landespflegegeld – zu tragen. In der Steiermark existieren 16 Sozialhilfeverbände und das Sozialamt des Magistrats Graz. In der Steiermark hat das Land grundsätzlich 60% des Aufwandes der Sozialhilfe den Sozialhilfeverbänden und der Stadt Graz zu ersetzen. Die Sozialhilfeverbände und die Stadt Graz haben 40% der Kosten zu tragen. Für die Fondsgesellschaft bedeutet dies, dass die Mietzahlungen der Bewohner einer Pflegeeinrichtung im Bedarfsfall grundsätzlich durch staatliche Unterstützung sichergestellt werden. Die Finanzierung der stationären Betreuung in Alten- und Pflegeheimen erfolgt dergestalt, dass der betreffende Sozialhilfeverband die Kosten des Heimaufenthaltes für seine Bewohner vorfinanziert. Anschließend werden die Aufwendungen durch das Land ersetzt. In den steirischen Alten- und Pflegeheimen sind 20% bis 30% der Bewohner Selbstzahler. 70% bis 80% der Bewohner von Alten- und Pflegeheimen erhalten Unterstützung durch die Sozialhilfe. Aus demographischer Sicht wird die Gesamtbevölkerung bis zum Jahr 2025 stabil bleiben und danach sinken. Die Bevölkerung zwischen 65 und 84 Jahren ist zwischen 2001 und 2008 gestiegen, bleibt bis 2010 stabil und steigt dann an. Ab 2015 steigt dieser Bevölkerungsteil sehr rasch an. In der Steiermark gab es per 01.01.2008 laut den Angaben der Steiermärkischen Landesregierung 194 stationäre Einrichtungen mit 10.764 Betten. In der Stadt Graz bestehen 25 Einrichtungen, wovon 92% privat betrieben werden. Laut Aussendung der Steiermärkischen Landesregierung wurden im Jahr 2006 rund 8.900 Personen in steirischen Pflegeheimen betreut. Ein Viertel der Pflegeheime waren voll belegt, bei weiteren 40% lag die Auslastung bei über 95%.
Telefon: 09721 / 304333 oder 0800 0 840840