Mo 15 Nov 2010
Sachwert ist Trumpf, bspw. der Fonds Nano Global Investors AG & Co. Fund KG aus dem Hause Nano, die Angst vor Inflation ist nicht ungerechtfertigt!
Geschrieben von admin unter Allgemein
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Beachten Sie, die Angst vor Inflation ist nicht ungerechtfertigt!
Angesichts der gewaltigen Staatsverschuldung ziehen sich die Warnungen vor Inflation wie ein roter Faden durch die Tagungsvorträge bei Banken und Anlageberatern. Die Sorgen vor der Geldentwertung haben letztendlich die Immobilie zum Schwerpunktthema gemacht, aber da Streuung immer eine gute Empfehlung ist, sollte man sich auch umsehen, welche Möglichkeiten es in diesem und in anderen interessanten Markt noch gibt. Solar und andere Energiefonds seien hier erwähnt.
Die Wirtschaftskrise scheint schon wieder vorbei, was bedeutet das nun aber für die Branche der geschlossenen Fonds? Wenn das halbwegs optimistische Szenario für die Weltwirtschaft zutrifft, dann sollte sich das ja auch bald in einer steigenden Nachfrage nach Anlageprodukten zeigen, denn die Preise für Assets im Immobilien- oder Schiffsbereich sind auf historischen Tiefständen, und wer den Aufschwung nicht verpassen oder seine Verluste der letzten zwei Jahre aufholen will, der muss jetzt noch einsteigen.
Inflation [lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen"] bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, signifikanten Anstieg des Preisniveaus infolge längerfristiger Ausweitung der Geldmenge durch Staaten oder Zentralbanken. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes: für eine Geldeinheit gibt es weniger Güter, oder umgekehrt: für Güter muss mehr Geld gezahlt werden, das heißt, sie werden teurer. Daher kann man unter Inflation auch eine Geldentwertung verstehen.
In einem kürzlichen Interview mit „Focus Money” stellte der Ökonom Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), fest, dass die staatliche Verschuldung im Rahmen der Konjunkturpakete die Deutschen im Jahr 2010/11 teuer zu stehen kommen könnte. Geld dürfte so stark an Wert verlieren wie seit Jahrzehnten nicht. Der Ökonom erwartet eine kräftige Geldentwertung in Deutschland. „Schon in einigen Monaten wird die Inflation deutlich nach oben schießen”, sagte Straubhaar. Aber auch andere Experten schließen sich dieser Meinung an, da zuviel Geld im Markt ist. „Gelddruckmaschinerie”, „Hyperinflation” und „Helikopter-Geld für den Globus” sind Schlagworte, die nahezu täglich in der Presse zu finden sind. Eine Geldentwertung von 5 bis 10% pro Jahr für die Zeit nach 2010 hält Straubhaar für denkbar. So hoch lag die Inflationsrate seit den 90er Jahren nicht mehr.
Hier erhalten Sie einen Kurzüberblick:
Gesellschaft Nano
Das vorliegende Beteiligungsangebot eröffnet Kapitalanlegern die Möglichkeit, sich – zunächst über eine Treuhänderin – als Gesellschafter an der NANO GLOBAL INVESTORS AG & Co. Fund KG zu beteiligen.
Die Fondsgesellschaft wird das zur Verfügung stehende Investitionskapital dafür verwenden, Beteiligungen an kleineren und mittelständischen, nicht börsennotierten Unternehmen zu erwerben. Bei den Beteiligungsunternehmen handelt es sich aus steuer- und haftungsrechtlichen Gründen in aller Regel um Kapitalgesellschaften. Zielunternehmen sind vor allem junge, innovative Unternehmen, die die Investition der Fondsgesellschaft zur Finanzierung von Forschung und Entwicklung, zur Markteinführung ihrer Produkte oder zu deren Vertrieb benötigen und keine klassische Bankenfinanzierung erhalten oder in Anspruch nehmen möchten. Die Fondsgesellschaft soll somit zwei Interessen zusammenführen: Jungen und innovativen Unternehmen wird Eigenkapital zur Verfügung gestellt und andererseits erhält eine Vielzahl von Anlegern die Chance, an einer möglichen Wertsteigerung solcher Unternehmen zu partizipieren. Die besondere Chance des Fondskonzepts besteht darin, dass die Fondsgesellschaft und mit ihr die Anleger als deren Gesellschafter am unternehmerischen Erfolg der Beteiligungsunternehmen der Fondsgesellschaft teilnehmen. Bei günstigem Verlauf erzielt die Fondsgesellschaft dadurch bei Weiterveräußerung einer Unternehmensbeteiligung oder bei laufenden Gewinnausschüttungen eines Beteiligungsunternehmens eine erhebliche Rendite aus ihrem eingesetzten Kapital, die deutlich über die Renditen anderer Vermögensanlagen hinausgehen kann.
Je nach Betrachtungszeitraum und Anlagesegment konnten jährliche Durchschnittsrenditen im Venture-Capital- und Private-Equity-Bereich von 10% bis 21% nachgewiesen werden. Gelingt es der Fondsgesellschaft, in überdurchschnittlich vielen erfolgreichen Unternehmen zu investieren, die gegenüber diesen Durchschnittsrenditen höhere Renditen erwirtschaften, kann die tatsächlich erzielte Rendite auch deutlich über den langfristig erzielten Durchschnittswerten liegen.
Die Fondsgesellschaft wird für unbestimmte Zeit eingegangen, wobei eine ordentliche Kündigung jedes Anlegers erstmals nach sechseinhalb Jahren zum Ende des siebten Jahres ab Beginn seiner Beteiligung möglich ist. Unabhängig davon ist ein Anleger berechtigt, seine mittelbare Beteiligung zum Ablauf des 31.12. eines Kalenderjahres nach Maßgabe des Treuhandvertrags ganz oder teilweise auf einen Erwerber zu übertragen. Die Gesellschafter bzw. Anleger haben darüber hinaus die Möglichkeit, alle erworbenen Unternehmensbeteiligungen vorzeitig zu veräußern und die Gesellschaft durch Beschluss mit 3/4-Mehrheit aufzulösen, vor dem 31.12.2018 jedoch nur mit Zustimmung der geschäftsführenden Gesellschafter.
100% zzgl. 5% Agio nach Annahme.
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 5.000. Eine höhere Beteiligung muss jeweils durch ganzzahlig 1.000 teilbar sein.
Auszahlung:
Die Fondsgesellschaft kann Überschüsse erzielen, indem Unternehmensbeteiligungen der Gesellschaft nach einer Wertsteigerung mit Gewinn weiterveräußert werden oder aus einer Unternehmensbeteiligung laufende Gewinnausschüttungen an die Gesellschaft bezahlt werden. Die Gesellschafter und Anleger sind an Ergebnissen der Fondsgesellschaft im Verhältnis ihres Kapitalanteils zum Gesellschaftskapital (Summe aller Kapitalanteile) am Bilanzstichtag (31.12.) beteiligt (mit einer Sonderregelung für die ersten beiden vollen Geschäftsjahre). Die Gesellschafter bzw. Anleger entscheiden über Entnahmen (Ausschüttungen) durch Mehrheitsbeschluss. Erlöse aus der Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen sollen dann ausgeschüttet (und nicht reinvestiert) werden, wenn andernfalls die steuerliche Qualifizierung der Tätigkeit der Fondsgesellschaft ("Verwaltung eigenen Vermögens") gefährdet wäre.
zurückzuführen sind. Durch die Änderungen der Unternehmenssteuerreform 2008 werden Einkünfte aus Kapitalvermögen ab dem 01.01.2009 mit einer Abgeltungsteuer von 25% (zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. zzgl. Kirchensteuer) besteuert werden. Das zurzeit gültige Halbeinkünfteverfahren wird abgeschafft. Die Abgeltungsteuer greift insbesondere bei Zinserträgen und Dividenden. Kapitalerträge, die unter einer anderen Einkunftsart zu subsumieren sind, unterliegen dagegen nicht der Abgeltungsteuer. Das Gleiche gilt für Zinsen, wenn Gläubiger und Schuldner einander nahe stehende Personen sind, wenn ein Gesellschafter (oder eine ihm nahe stehende Person) mit zumindest 10% an der zahlenden Gesellschaft beteiligt ist oder bei Back-to-Back-Finanzierungen, d.h., eine Kapital- oder Personengesellschaft oder eine Genossenschaft wird eingeschaltet, an der der Gläubiger der Kapitalerträge zu mindestens 10% beteiligt ist.
Während die laufenden Erträge, die den Kommanditisten in Form von Dividenden, Zinsen etc. zufließen, bei diesen als Einkünfte aus Kapitalvermögen steuerlich zu erfassen sind, sind Veräußerungsgewinne, sofern der Kommanditist seine Beteiligung im Privatvermögen hält, derzeit grundsätzlich nicht steuerbar. Dies gilt jedoch dann nicht, wenn es sich um ein so genanntes privates Veräußerungsgeschäft i. S. d. § 22 Abs. 1 Nr. 2 EStG handelt. Ein Gewinn ist dann steuerpflichtig, wenn der Kommanditist seine Anteile an der Fondsgesellschaft oder diese ihren unmittelbaren Anteil an Beteiligungen innerhalb eines Jahres nach Anschaffung der Beteiligung veräußert (§ 23 Abs. 1 S. 4 EStG). Nachdem das Beteiligungsangebot darauf angelegt ist, dass die mittelbare Beteiligung an den Portfoliounternehmen ca. drei bis sieben Jahre gehalten werden soll, wird im Regelfall der Steuertatbestand nicht erfüllt sein.
Soweit die Fondsgesellschaft in ausländischen Zielunternehmen investiert, wird im Hinblick auf laufende Erträge in Form von Dividenden und Zinsen im Regelfall ein Doppelbesteuerungsabkommen zur Anwendung kommen.
Für weitere Informationen bitten wir Sie hier zu klicken, Sie finden PDF´s zu Zeichnungsunterlagen, Analysen und weitere Fakten zum Fonds: Nano Global Investors AG & Co. Fund KG
