Anlagealternativen: Der Zukunftsenergien I von ÖkoRenta

Schiffsfonds (Kommanditkapital) liegen langfristig über jahrzehnte im Plus.
Innerhalb der letzten vierzig Jahre gab es bei Schifffahrtsinvestments nur sehr wenige Verlustfonds. Frachter brachten durchschnittlich 6,7 Prozent pro Jahr. Mit Schiffsbeteiligungen hatten Fondsanleger nach Steuern bislang gut ver­dient. Zu diesem Ergebnis kam vor kurzem eine Studie des Hamburger Analy­sehauses Fondsmedia. Der Untersuchung liegen 534 Geschlossene Fonds aus dem Bereich Schiffsfonds von 24 Emissionshäusern zugrun­de, die zwischen 1969 und 2007 auf­gelegt wurden und deren Schiffe in­zwischen veräußert wurden. Die Geschlossenen Fonds mit durchschnittlich neun Jahren Laufzeit investierten insgesamt über 9,3 Mrd. €, etwa 7,8 Mrd. € davon wurden als Fremdkapital von Banken finanziert, der Rest bei deutschen Anlegern eingesammelt.

Die Studie von Fondsmedia zeigt, dass Schiffsfonds trotz die zuletzt immer wieder zu unrecht mit negativen Schlagzeilen bedachten Fonds langfristig als rentable Investments gelten dürfen. Die Charterraten für Containerfrachter sind zwar 2008 eingebrochen, viele Fondsschiffe erwirtschaften nicht mal mehr ihre laufenden Kosten. Dies dürfte aber von kurzer Dauer sein, sobald die Weltwirtscahft wieder die alte Geschwindigkeit aufnimmt, gehen auch hier die Preise wieder hoch. Am härtesten trifft die Krise Anleger mit relativ jungen und daher hoch verschuldeten Frachtern, die eine Anschlusscharter suchen. Auch der Absatz von Schiffsfonds ging im ver­gangenen Jahr deutlich zurück: In­vestoren vertrauten den Emissions­häusern nur noch gut 800 Mio. € an, zwei Drittel weniger als 2008. Aktuell sind kaum mehr neue Schiffe in der Pipline. Jeder kann sich ausmalen, daß in wenigen Jahren der Schweinezyklus die Charterraten wieder in die Höhe treiben wird. Schiffe können nicht über Nacht bereit gestellt werden. Dies ist ein Prozeß der über viele Jahre kalkuliert werden muß.

Die aktuellen Krise findet in der Studie noch kaum Niederschlag. Doch die Art und Weise, wie die An­bieter in der Vergangenheit agiert haben, stimmen die Analysten zu­versichtlich. Sie verweisen darauf, dass 250 Fondsgesellschaften die Hochpreisphase von 2004 bis 2007 genutzt haben, um ihre Frachter zu verkaufen. „Die historische Perfor­mance von Schiffsfonds weist für Bestandsinvestoren eindeutig da­raufhin, dass sich ein Aussitzen der Krise und anschließender Verkauf in einem Markthoch auszahlen kann”, dem kann nur zugestimmt werden! Von den 534 untersuchten Schiffsfonds brachten nur 40 ihren Anlegern ei­nen Verlust, gemessen am Investiti­onsvolumen waren damit 92,5 Pro­zent aller Schiffsfonds erfolgreich. Das Minus der verlustreichen Be­teiligungsmodelle belief sich im Schnitt auf 24 Prozent der Einlage. 
 
Anleger, die sich an Schiffsfonds engagieren möchten können das weiterhin bei einer Vielzahl von Fonds tun: Schiffsfonds aktuell
 
Für alle anderen bieten Geschlossen Fonds Anlegern beinahe in allen  Bereichen  die Möglichkeit unternehmerisch tätig zu werden. Über das Profo Portal für Geschlossene Fonds, der Beteiligungsfinder, können Anleger sich Informationen an nahezu allen aktuell im Markt befindlichen Fonds beteilgen. Sehen Sie sich doch einfach mal um. Einen aktuellen Fonds möchten wir Ihnen heute vorstellen.

Sollten Sie Interesse haben, können Sie den Fonds über das Portal begutachten, zeichnen oder  Unterlagenanfordernr: Zukunftsenergien I.
Fragen Sie auch nach Boni, Sie werden staunen was möglich ist!

 
  • Fondsname Zukunftsenergien I
  • Gesellschaft ÖkoRenta
  • Fondskategorie Private Equity
  • Substanzquote 0.00 %
  • Mindestanlage 10.000 EUR
  • Ausschuettung 0.00% – 77.87%
  • Laufzeit 8 J. Jahre
  • Aktueller Status verfuegbar
  • Beschreibung des Fonds:

    Das vorliegende Angebot ermöglicht Anlegern die Beteiligung an der ÖKORENTA Private Equity I GmbH & Co. KG. Die Anleger beteiligen sich unmittelbar als Direktkommanditisten oder mittelbar über die SG-Treuhand GmbH als Treugeber am Emissionskapital der Fondsgesellschaft. Der als Blind Pool konzipierte Fonds ist eine Kommanditgesellschaft nach deutschem Recht. Er erwirbt, verwaltet und verwertet Unternehmensbeteiligungen und Anteile an Private Equity Fonds aus dem Bereich der Umwelttechnologien (Clean Technology), speziell der Erneuerbaren Energien. Die Beteiligungen werden über eine 100% Tochtergesellschaft mit Sitz in Luxemburg, der ÖKORENTA Private Equity I (LUX) S.A. gehalten.

    Die Fondsgesellschaft ist fest bis zum 30.11.2016 geschlossen. Der Komplementär kann die feste Laufzeit der Gesellschaft über den 30.11.2016 hinaus zweimal um jeweils ein Jahr verlängern. Die ordentliche Kündigung ist für die Dauer der Fondsgesellschaft ausgeschlossen. 

    Die Marktsituation: Angesichts der begrenzten fossilen Energien und des bevorstehenden Endes des Rohöls müssen Lösungen gefunden werden, die eine sichere Energieversorgung gewährleisten und dabei gleichzeitig das globale Klima nicht weiter gefährden. Für diese Herausforderung bieten sich zwei Erfolg versprechende Wege an: die Nutzung erneuerbarer Energiequellen einerseits und eine höhere Energieeffizienz andererseits. Im Bereich der Erneuerbaren Energien haben insbesondere die Sonnen- und Windenergie innerhalb der letzten Jahre stark an Popularität gewonnen. Sie verbuchten zusammen etwa drei Viertel der USD 118 Milliarden (EUR 90,2 Mrd.), die 2007 für Erneuerbare Energien investiert wurden. Staatliche Unterstützungsprogramme, etwa für die Installation von Solardächern in Kalifornien oder Einspeisevergütungen für Strom aus erneuerbaren Quellen in Deutschland haben die Branche aus ihrem langjährigen Nischendasein herauskatapultiert. Bereits im Jahr 2007 ist der globale Photovoltaik-Markt um mehr als 40 Prozent gewachsen, und auch bezüglich des Investitionsvolumens und der Anlageperformance hat sich dieser Bereich 2007 bei den "sauberen Energien" hervorragend entwickelt. Auch für den Windmarkt sind die Aussichten ungebrochen gut. Wachstumsperspektiven von jährlich plus 25% unterstreichen dies.

     
    Alle weiteren Daten zum Fonds finden Sie hier: Zukunftsenergien I