Di 14 Sep 2010
Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen können bleiben
Geschrieben von admin unter New Energy Solar
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Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der Suninvest aus dem Hause Maxxim Invest genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.
Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.
Investieren Sie in den Suninvest. Der Fonds der Gesellschaft Maxxim Invest hat eine Ausschüttung von 0.00% – 26.00%, eine Mindestbeteiligung von 10.000 EUR und ein Substanzquote von 90.64. Die Laufzeit des Suninvest beträgt 16 J..
Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)
Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds Suninvest vor. Alle wichtigen Informationen zum Suninvest finden Sie hier: Suninvest
Der Anleger beteiligt sich direkt als Kommanditist an der Beteiligungsgesellschaft, der Suninvest GmbH & Co. KG. Die Beteiligungsgesellschaft beabsichtigt, mittelbar in zwei Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen in den Gemeinden Holýšov und Stříbro (Tschechien) durch Kauf von Anteilen an den jeweiligen Objektgesellschaften zu investieren und Erlöse aus der Stromeinspeisung in das öffentliche Stromnetz zu erwirtschaften. Darüber hinaus ist geplant, am Ende der vorgesehenen Beteiligungslaufzeit Verkaufserlöse aus der Veräußerung der beiden Photovoltaik-Anlagen bzw. deren Objektgesellschaften zu erzielen.
Es ist vorgesehen, die beiden Photovoltaik-Anlagen bzw. die Anteile an den Objektgesellschaften zum Jahresende 2025 zu veräußern. Die geplante Beteiligungslaufzeit beträgt somit ca. 16 Jahre. Dies ist jedoch nur ein mögliches Szenario; grundsätzlich ist auch der Beschluss einer Veräußerung zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt als unterstellt möglich. Eine ordentliche Kündigung ist für den Anleger unter Einhaltung einer Frist von sechs Monaten auf den Schluss eines jeden Kalenderjahres erstmalig zum 31. Dezember 2025 möglich.
Einzahlung: 100% zzgl. 5% Agio nach Annahme. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 10.000 zzgl. 5% Agio. Auszahlung: Es sind quartalsweise Auszahlungen vorgesehen, sofern es die Liquiditätslage der Beteiligungsgesellschaft erlaubt. Gemäß der aktuellen Prognoserechnungen sollen Auszahlungen erstmals im Jahr 2012- ein Jahr später als im Verkaufsprospekt geplant- erfolgen. Die Höhe der prognostizierten Gesamtauszahlungen unter Berücksichtigung eines anteiligen Veräußerungserlöses am Ende der bis Ende 2025 vorgesehenen Beteiligungslaufzeit beträgt nun rund 217% nach Steuern.
Die Beteiligungsgesellschaft erzielt über die tschechischen Objektgesellschaften gewerbliche Einkünfte. Diese unterliegen den Bestimmungen des Doppelbesteuerungsabkommens. Die Anleger sind als Kommanditisten Mitunternehmer der Beteiligungsgesellschaft und erzielen somit Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese Einkünfte sind in Deutschland von der Besteuerung freizustellen. Die Steuerlast in Tschechien beträgt pauschal 15%.
