Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds Suninvest

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der Suninvest aus dem Hause Maxxim Invest genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den Suninvest. Der Fonds der Gesellschaft Maxxim Invest hat eine Ausschüttung von 0.00% – 26.00%, eine Mindestbeteiligung von 10.000 EUR und ein Substanzquote von 90.64. Die Laufzeit des Suninvest beträgt 16 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds Suninvest vor. Alle wichtigen Informationen zum Suninvest finden Sie hier: Suninvest

Der Anleger beteiligt sich direkt als Kommanditist an der Beteiligungsgesellschaft, der Suninvest GmbH & Co. KG. Die Beteiligungsgesellschaft beabsichtigt, mittelbar in zwei Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen in den Gemeinden Holýšov und Stříbro (Tschechien) durch Kauf von Anteilen an den jeweiligen Objektgesellschaften zu investieren und Erlöse aus der Stromeinspeisung in das öffentliche Stromnetz zu erwirtschaften. Darüber hinaus ist geplant, am Ende der vorgesehenen Beteiligungslaufzeit Verkaufserlöse aus der Veräußerung der beiden Photovoltaik-Anlagen bzw. deren Objektgesellschaften zu erzielen.

Es ist vorgesehen, die beiden Photovoltaik-Anlagen bzw. die Anteile an den Objektgesellschaften zum Jahresende 2025 zu veräußern. Die geplante Beteiligungslaufzeit beträgt somit ca. 16 Jahre. Dies ist jedoch nur ein mögliches Szenario; grundsätzlich ist auch der Beschluss einer Veräußerung zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt als unterstellt möglich. Eine ordentliche Kündigung ist für den Anleger unter Einhaltung einer Frist von sechs Monaten auf den Schluss eines jeden Kalenderjahres erstmalig zum 31. Dezember 2025 möglich.

Einzahlung: 100% zzgl. 5% Agio nach Annahme. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 10.000 zzgl. 5% Agio. Auszahlung: Es sind quartalsweise Auszahlungen vorgesehen, sofern es die Liquiditätslage der Beteiligungsgesellschaft erlaubt. Gemäß der aktuellen Prognoserechnungen sollen Auszahlungen erstmals im Jahr 2012- ein Jahr später als im Verkaufsprospekt geplant- erfolgen. Die Höhe der prognostizierten Gesamtauszahlungen unter Berücksichtigung eines anteiligen Veräußerungserlöses am Ende der bis Ende 2025 vorgesehenen Beteiligungslaufzeit beträgt nun rund 217% nach Steuern.
Die Beteiligungsgesellschaft erzielt über die tschechischen Objektgesellschaften gewerbliche Einkünfte. Diese unterliegen den Bestimmungen des Doppelbesteuerungsabkommens. Die Anleger sind als Kommanditisten Mitunternehmer der Beteiligungsgesellschaft und erzielen somit Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese Einkünfte sind in Deutschland von der Besteuerung freizustellen. Die Steuerlast in Tschechien beträgt pauschal 15%.

Suninvest

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds Suninvest

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der Suninvest aus dem Hause Maxxim Invest genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den Suninvest. Der Fonds der Gesellschaft Maxxim Invest hat eine Ausschüttung von 0.00% – 26.00%, eine Mindestbeteiligung von 10.000 EUR und ein Substanzquote von 90.64. Die Laufzeit des Suninvest beträgt 16 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds Suninvest vor. Alle wichtigen Informationen zum Suninvest finden Sie hier: Suninvest

Der Anleger beteiligt sich direkt als Kommanditist an der Beteiligungsgesellschaft, der Suninvest GmbH & Co. KG. Die Beteiligungsgesellschaft beabsichtigt, mittelbar in zwei Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen in den Gemeinden Holýšov und Stříbro (Tschechien) durch Kauf von Anteilen an den jeweiligen Objektgesellschaften zu investieren und Erlöse aus der Stromeinspeisung in das öffentliche Stromnetz zu erwirtschaften. Darüber hinaus ist geplant, am Ende der vorgesehenen Beteiligungslaufzeit Verkaufserlöse aus der Veräußerung der beiden Photovoltaik-Anlagen bzw. deren Objektgesellschaften zu erzielen.

Es ist vorgesehen, die beiden Photovoltaik-Anlagen bzw. die Anteile an den Objektgesellschaften zum Jahresende 2025 zu veräußern. Die geplante Beteiligungslaufzeit beträgt somit ca. 16 Jahre. Dies ist jedoch nur ein mögliches Szenario; grundsätzlich ist auch der Beschluss einer Veräußerung zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt als unterstellt möglich. Eine ordentliche Kündigung ist für den Anleger unter Einhaltung einer Frist von sechs Monaten auf den Schluss eines jeden Kalenderjahres erstmalig zum 31. Dezember 2025 möglich.

Einzahlung: 100% zzgl. 5% Agio nach Annahme. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 10.000 zzgl. 5% Agio. Auszahlung: Es sind quartalsweise Auszahlungen vorgesehen, sofern es die Liquiditätslage der Beteiligungsgesellschaft erlaubt. Gemäß der aktuellen Prognoserechnungen sollen Auszahlungen erstmals im Jahr 2012- ein Jahr später als im Verkaufsprospekt geplant- erfolgen. Die Höhe der prognostizierten Gesamtauszahlungen unter Berücksichtigung eines anteiligen Veräußerungserlöses am Ende der bis Ende 2025 vorgesehenen Beteiligungslaufzeit beträgt nun rund 217% nach Steuern.
Die Beteiligungsgesellschaft erzielt über die tschechischen Objektgesellschaften gewerbliche Einkünfte. Diese unterliegen den Bestimmungen des Doppelbesteuerungsabkommens. Die Anleger sind als Kommanditisten Mitunternehmer der Beteiligungsgesellschaft und erzielen somit Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese Einkünfte sind in Deutschland von der Besteuerung freizustellen. Die Steuerlast in Tschechien beträgt pauschal 15%.

Suninvest

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds SunAsset 2

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der SunAsset 2 aus dem Hause Wattner genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den SunAsset 2. Der Fonds der Gesellschaft Wattner hat eine Ausschüttung von 3.50% – 123.73%, eine Mindestbeteiligung von 10.000 EUR und ein Substanzquote von 78.00. Die Laufzeit des SunAsset 2 beträgt 9 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds SunAsset 2 vor. Alle wichtigen Informationen zum SunAsset 2 finden Sie hier: SunAsset 2

Kapitalanleger beteiligen sich an der Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG (im Folgenden Fondsgesellschaft genannt) unmittelbar als Direktkommanditisten oder mittelbar als Treugeber. Es besteht für jeden Treugeber die Möglichkeit, seine über die Wattner Treuhand GmbH bestehende mittelbare Beteiligung jederzeit in eine unmittelbare Kommanditbeteiligung umzuwandeln und sich mit der übernommenen Haftsumme in Höhe von 10% seiner Pflichteinlage als Direktkommanditist in das Handelsregister eintragen zu lassen.

Die Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG investiert über Tochtergesellschaften in schlüsselfertige Solarkraftwerke, betreibt diese über den prognostizierten Zeitraum und verkauft die Investitionsobjekte zum Ende der Fondslaufzeit. Es ist vorgesehen, die Investitionen in Solarkraftwerke vorrangig in Deutschland durchzuführen. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass bei sich bietenden günstigen Gelegenheiten auch im europäischen Ausland investiert wird.

Es ist beabsichtigt, die Fondsgesellschaft zum 31.12.2018 zu liquidieren. Eine ordentliche Kündigung vor diesem Zeitpunkt ist ausgeschlossen.

Einzahlung: Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zzgl. 5% Agio. Höhere Einlagen sollen durch 1.000 ohne Rest teilbar sein. Zu zahlen sind der volle Zeichnungsbetrag sowie das Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme der Beitrittserklärung. Auszahlung: Die Auszahlungen an die Anleger erfolgen gemäß Prognoseberechnung in den Jahren 2011 bis 2018 unterjährig mit 7% bzw. 8% p.a. Es ist bereits in 2010 eine Auszahlung in Höhe von 3,5% vorgesehen. Der Rückfluss der Kommanditeinlagen zzgl. der Auskehrung von Überschüssen aus dem Verkauf der Investitionsobjekte erfolgt gemäß Prognoseberechnung zum Ende der Fondslaufzeit. Über die Laufzeit von ca. neun Jahren inklusive Platzierungszeitraum werden damit Auszahlungen in Höhe von insgesamt ca. 179,2% prognostiziert.
Steuerlich ist der Anleger im Rahmen seiner Beteiligung als Kommanditist oder Treugeber als Mitunternehmer anzusehen und erzielt gewerbliche Einkünfte, welche ihm nach Einkunftsermittlung auf Ebene der Fondsgesellschaft bzw. Objektgesellschaften zugerechnet werden und bei ihm mit seinem individuellen Einkommensteuertarif der Einkommensteuer unterliegen. Steuerliche Verluste können vorgetragen werden, sodass der Anleger erst im Jahr 2018 ein positves steuerliches Ergebnis zugewiesen bekommt.

SunAsset 2

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds Clean Tech Solar 3

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der Clean Tech Solar 3 aus dem Hause Chorus genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den Clean Tech Solar 3. Der Fonds der Gesellschaft Chorus hat eine Ausschüttung von 0.00% – 28.95%, eine Mindestbeteiligung von 10.000,00 EUR und ein Substanzquote von 0.00. Die Laufzeit des Clean Tech Solar 3 beträgt .

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds Clean Tech Solar 3 vor. Alle wichtigen Informationen zum Clean Tech Solar 3 finden Sie hier: Clean Tech Solar 3

Clean Tech Solar 3

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds Solardach Deutschland

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der Solardach Deutschland aus dem Hause Fidentum genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den Solardach Deutschland. Der Fonds der Gesellschaft Fidentum hat eine Ausschüttung von 0.00% – 87.00%, eine Mindestbeteiligung von 3.000 EUR und ein Substanzquote von 91.88. Die Laufzeit des Solardach Deutschland beträgt 11 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds Solardach Deutschland vor. Alle wichtigen Informationen zum Solardach Deutschland finden Sie hier: Solardach Deutschland

Der Anleger beteiligt sich an einer geschlossenen Beteiligungsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG, indem er unmittelbar oder mittelbar über eine Treuhänderin einen Kommanditanteil an der Kommanditgesellschaft SDG Solardach Deutschland GmbH & Co. KG erwirbt. Anlageobjekt der Kommanditgesellschaft sind Aufdach-Solaranlagen in Deutschland mit jeweils max. 1 MWp Nennleistung. Die Vermögensanlage ist als Teil-Blindpool konzipiert. Für eine Solaranlage wurde bereits ein Generalunternehmervertrag unterzeichnet. Weitere Investitionen sind unter Beachtung festgelegter Investitionskriterien vom Investitionsbeirat zu genehmigen.

Die Laufzeit beträgt 10 Jahre, also bis zum 31.12.2020. Eine ordentliche Kündigung der Kommanditeinlage ist nicht möglich. Die Gesellschaft wurde fest bis zum 31.12.2020 geschlossen.

Einzahlung: – Die Einlage ist in vollständiger Höhe zuzüglich des Agios (5%) sofort nach Zahlungsaufforderung fällig. – Das Mindestanlagevolumen beträgt EUR 3.000; höhere Beträge müssen durch 1.000 teilbar sein. – Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 31.12.2010. Die Zeichnungsfrist kann einmalig um bis zu sechs Monate, bis zum 30.06.2011, verlängert werden. Auszahlungen: Der prognostizierte Gesamtrückfluss der Vermögensanlage beträgt 169%. Im Jahr 2020 wird ein Verkaufserlös in Höhe von 64% des Investitionsvolumens der Solaranlagen eingeplant.
Die Kommanditisten erzielen durch die Beteiligung an der SDG Solardach Deutschland GmbH & Co. KG Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese Einkünfte unterliegen der Einkommensteuer.

Solardach Deutschland

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds Solardach Deutschland

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der Solardach Deutschland aus dem Hause Fidentum genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den Solardach Deutschland. Der Fonds der Gesellschaft Fidentum hat eine Ausschüttung von 0.00% – 87.00%, eine Mindestbeteiligung von 3.000 EUR und ein Substanzquote von 91.88. Die Laufzeit des Solardach Deutschland beträgt 11 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds Solardach Deutschland vor. Alle wichtigen Informationen zum Solardach Deutschland finden Sie hier: Solardach Deutschland

Der Anleger beteiligt sich an einer geschlossenen Beteiligungsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG, indem er unmittelbar oder mittelbar über eine Treuhänderin einen Kommanditanteil an der Kommanditgesellschaft SDG Solardach Deutschland GmbH & Co. KG erwirbt. Anlageobjekt der Kommanditgesellschaft sind Aufdach-Solaranlagen in Deutschland mit jeweils max. 1 MWp Nennleistung. Die Vermögensanlage ist als Teil-Blindpool konzipiert. Für eine Solaranlage wurde bereits ein Generalunternehmervertrag unterzeichnet. Weitere Investitionen sind unter Beachtung festgelegter Investitionskriterien vom Investitionsbeirat zu genehmigen.

Die Laufzeit beträgt 10 Jahre, also bis zum 31.12.2020. Eine ordentliche Kündigung der Kommanditeinlage ist nicht möglich. Die Gesellschaft wurde fest bis zum 31.12.2020 geschlossen.

Einzahlung: – Die Einlage ist in vollständiger Höhe zuzüglich des Agios (5%) sofort nach Zahlungsaufforderung fällig. – Das Mindestanlagevolumen beträgt EUR 3.000; höhere Beträge müssen durch 1.000 teilbar sein. – Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 31.12.2010. Die Zeichnungsfrist kann einmalig um bis zu sechs Monate, bis zum 30.06.2011, verlängert werden. Auszahlungen: Der prognostizierte Gesamtrückfluss der Vermögensanlage beträgt 169%. Im Jahr 2020 wird ein Verkaufserlös in Höhe von 64% des Investitionsvolumens der Solaranlagen eingeplant.
Die Kommanditisten erzielen durch die Beteiligung an der SDG Solardach Deutschland GmbH & Co. KG Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese Einkünfte unterliegen der Einkommensteuer.

Solardach Deutschland

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds InfraClass Energie 5

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der InfraClass Energie 5 aus dem Hause KGAL genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den InfraClass Energie 5. Der Fonds der Gesellschaft KGAL hat eine Ausschüttung von 0.00% – 100.00%, eine Mindestbeteiligung von 10.000 EUR und ein Substanzquote von 86.20. Die Laufzeit des InfraClass Energie 5 beträgt 26 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds InfraClass Energie 5 vor. Alle wichtigen Informationen zum InfraClass Energie 5 finden Sie hier: InfraClass Energie 5

Fondsgesellschaft ist die InfraClass Energie 5 GmbH&Co. KG mit Sitz in Grünwald. Die Investoren beteiligen sich zunächst als Treugeber über die TERTIA ZWEITE Beteiligungstreuhand GmbH an der Fondsgesellschaft. Es besteht für jeden Investor die Möglichkeit, seine Beteiligung in eine unmittelbare Kommanditbeteiligung umzuwandeln und sich mit der übernommenen Haftsumme von 1% der Kapitaleinlage als Kommanditist in das Handelsregister eintragen zu lassen.

Die Fondsgesellschaft investiert in die Photovoltaikanlagen mittelbar über 100%ige Tochtergesellschafte.

Die Beteiligung der Investoren an der Fondsgesellschaft erfolgt unbefristet. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten ist erstmalig zum 31.12.2035 möglich, danach mit gleicher Frist jeweils zum Ende eines Geschäftsjahres.

Einzahlung: 100% zzgl 5% Agio nach Annahme. Die Mindestbetiligung beträgt EUR 10.000. Auszahlung: Der geschäftsführende Gesellschafter entscheidet über die ausschüttungsfähigen Beträge und wird dabei zur Deckung zukünftiger Kosten und Verpflichtungen der Fondsgesellschaft eine angemessene Liquiditätsreserve vorhalten. Ausschüttungen sind dabei grundsätzlich zum 30.06. und 30.12. eines Jahres vorgesehen. Die erste Ausschüttung erfolgt voraussichtlich im Jahr 2011 und beinhaltet auch die Liquiditätsüberschüsse des Jahres 2010. Diese Liquiditätsüberschüsse können aus Photovoltaikanlagen resultieren, die bereits im Jahr 2010 Stromerträge erwirtschaften, sowie aus möglichen Zinserträgen aus der Anlage von Liquiditätsreserven. Weitere unterjährige Ausschüttungstermine sind möglich. Vorzugsausschüttung: Investoren, die vor Ablauf der Zeichnungsfrist beigetreten sind, erhalten eine einmalige Vorzugsausschüttung in Höhe von 3% p. a. auf ihre eingezahlte Kapitaleinlage (ohne Agio).
Die Fondsgesellschaft und damit die Investoren erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb gemäß § 15 Einkommensteuergesetz. Die Einkünfte aus den Photovoltaikanlagen sind unter der geplanten Investitionsstruktur von der Fondsgesellschaft bzw. den Objektgesellschaften in den Zielländern zu versteuern und in Deutschland unter Progressionsvorbehalt von der Besteuerung freigestellt. Zinseinkünfte der Fondsgesellschaft aus der Anlage ihrer Liquiditätsreserven sind von den Investoren mit ihrem persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern, unabhängig davon, ob entsprechende Beträge ausgeschüttet bzw. entnommen werden. Sofern die geplante Investitionsstruktur für einzelne Investitionen abweicht oder in anderen europäischen Ländern als den Zielländern investiert wird, können sich abweichende steuerliche Folgen aus der Beteiligung ergeben.

InfraClass Energie 5

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds DCM Solarfonds 4

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der DCM Solarfonds 4 aus dem Hause DCM genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den DCM Solarfonds 4. Der Fonds der Gesellschaft DCM hat eine Ausschüttung von 0.00% – 34.70%, eine Mindestbeteiligung von 10.000 EUR und ein Substanzquote von 95.30. Die Laufzeit des DCM Solarfonds 4 beträgt 21 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds DCM Solarfonds 4 vor. Alle wichtigen Informationen zum DCM Solarfonds 4 finden Sie hier: DCM Solarfonds 4

Das vorliegende Angebot an der DCM Energy GmbH & Co. Solar 4 KG ermöglicht die Beteiligung wahlweise als Treugeber über die Curia HHKL Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft oder als Kommanditist an Photovoltaik-Anlagen auf Dächern deutscher ALDI-Logistikzentren. Es ist vorgesehen in zehn Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 7,8MW zu investieren indem Kommanditanteile von Projektgesellschaften übernommen werden. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat die Fondsgesellschaft noch keine Kommanditanteile an Projektgesellschaften erworben, plant jedoch die Kommanditanteile an mindestens sieben Projektgesellschaften bis zum 31.08.2010 und an den drei übrigen Projektgesellschaften sukzessive bis spätestens 31.12.2010 zu erwerben. Ein Projektvermittlungsvertrag wurde bereits abgeschlossen.

Die Laufzeit des Fonds ist befristet bis zum 30.06.2031. Die ordentliche Kündigung des Gesellschaftsverhältnisses ist vor ihrem Laufzeitende ausgeschlossen.

Einzahlung Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000 zzgl. 3% Agio. Höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. Auszahlung Die Ausschüttungen beginnen laut Prognose im Jahr 2011 mit 10% p.a und weisen eine Bandbreite von 5 bis 30% p.a. in der 20jährigen Fondslaufzeit auf. Unterstellt wird ein Gesamtrückfluss in Höhe von bis zu 220% über die gesamte Fondslaufzeit inkl. Rückführung der Einlage.
Die Fondsgesellschaft ist als deutsche Kommanditgesellschaft für Einkommensteuerzwecke kein eigenes Steuersubjekt und daher steuerlich transparent. Steuersubjekt ist für Zwecke der Einkommensteuer allein der Anleger. Auf seiner Ebene werden die ihm zugerechneten Ergebnisanteile aus seiner Beteiligung an der Fondsgesellschaft nach seinen persönlichen Merkmalen zur Einkommensteuer herangezogen. Die Ermittlung der dem Anleger zuzurechnenden Einkünfte erfolgt jedoch auf Ebene der Fondsgesellschaft. Der Anleger erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

DCM Solarfonds 4

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds DCM Solarfonds 4

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der DCM Solarfonds 4 aus dem Hause DCM genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den DCM Solarfonds 4. Der Fonds der Gesellschaft DCM hat eine Ausschüttung von 0.00% – 34.70%, eine Mindestbeteiligung von 10.000 EUR und ein Substanzquote von 95.30. Die Laufzeit des DCM Solarfonds 4 beträgt 21 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds DCM Solarfonds 4 vor. Alle wichtigen Informationen zum DCM Solarfonds 4 finden Sie hier: DCM Solarfonds 4

Das vorliegende Angebot an der DCM Energy GmbH & Co. Solar 4 KG ermöglicht die Beteiligung wahlweise als Treugeber über die Curia HHKL Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft oder als Kommanditist an Photovoltaik-Anlagen auf Dächern deutscher ALDI-Logistikzentren. Es ist vorgesehen in zehn Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 7,8MW zu investieren indem Kommanditanteile von Projektgesellschaften übernommen werden. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat die Fondsgesellschaft noch keine Kommanditanteile an Projektgesellschaften erworben, plant jedoch die Kommanditanteile an mindestens sieben Projektgesellschaften bis zum 31.08.2010 und an den drei übrigen Projektgesellschaften sukzessive bis spätestens 31.12.2010 zu erwerben. Ein Projektvermittlungsvertrag wurde bereits abgeschlossen.

Die Laufzeit des Fonds ist befristet bis zum 30.06.2031. Die ordentliche Kündigung des Gesellschaftsverhältnisses ist vor ihrem Laufzeitende ausgeschlossen.

Einzahlung Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000 zzgl. 3% Agio. Höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. Auszahlung Die Ausschüttungen beginnen laut Prognose im Jahr 2011 mit 10% p.a und weisen eine Bandbreite von 5 bis 30% p.a. in der 20jährigen Fondslaufzeit auf. Unterstellt wird ein Gesamtrückfluss in Höhe von bis zu 220% über die gesamte Fondslaufzeit inkl. Rückführung der Einlage.
Die Fondsgesellschaft ist als deutsche Kommanditgesellschaft für Einkommensteuerzwecke kein eigenes Steuersubjekt und daher steuerlich transparent. Steuersubjekt ist für Zwecke der Einkommensteuer allein der Anleger. Auf seiner Ebene werden die ihm zugerechneten Ergebnisanteile aus seiner Beteiligung an der Fondsgesellschaft nach seinen persönlichen Merkmalen zur Einkommensteuer herangezogen. Die Ermittlung der dem Anleger zuzurechnenden Einkünfte erfolgt jedoch auf Ebene der Fondsgesellschaft. Der Anleger erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

DCM Solarfonds 4