Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds Solardach Deutschland

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der Solardach Deutschland aus dem Hause Fidentum genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den Solardach Deutschland. Der Fonds der Gesellschaft Fidentum hat eine Ausschüttung von 0.00% – 87.00%, eine Mindestbeteiligung von 3.000 EUR und ein Substanzquote von 91.88. Die Laufzeit des Solardach Deutschland beträgt 11 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds Solardach Deutschland vor. Alle wichtigen Informationen zum Solardach Deutschland finden Sie hier: Solardach Deutschland

Der Anleger beteiligt sich an einer geschlossenen Beteiligungsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG, indem er unmittelbar oder mittelbar über eine Treuhänderin einen Kommanditanteil an der Kommanditgesellschaft SDG Solardach Deutschland GmbH & Co. KG erwirbt. Anlageobjekt der Kommanditgesellschaft sind Aufdach-Solaranlagen in Deutschland mit jeweils max. 1 MWp Nennleistung. Die Vermögensanlage ist als Teil-Blindpool konzipiert. Für eine Solaranlage wurde bereits ein Generalunternehmervertrag unterzeichnet. Weitere Investitionen sind unter Beachtung festgelegter Investitionskriterien vom Investitionsbeirat zu genehmigen.

Die Laufzeit beträgt 10 Jahre, also bis zum 31.12.2020. Eine ordentliche Kündigung der Kommanditeinlage ist nicht möglich. Die Gesellschaft wurde fest bis zum 31.12.2020 geschlossen.

Einzahlung: – Die Einlage ist in vollständiger Höhe zuzüglich des Agios (5%) sofort nach Zahlungsaufforderung fällig. – Das Mindestanlagevolumen beträgt EUR 3.000; höhere Beträge müssen durch 1.000 teilbar sein. – Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 31.12.2010. Die Zeichnungsfrist kann einmalig um bis zu sechs Monate, bis zum 30.06.2011, verlängert werden. Auszahlungen: Der prognostizierte Gesamtrückfluss der Vermögensanlage beträgt 169%. Im Jahr 2020 wird ein Verkaufserlös in Höhe von 64% des Investitionsvolumens der Solaranlagen eingeplant.
Die Kommanditisten erzielen durch die Beteiligung an der SDG Solardach Deutschland GmbH & Co. KG Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese Einkünfte unterliegen der Einkommensteuer.

Solardach Deutschland

Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds Solardach Deutschland

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der Solardach Deutschland aus dem Hause Fidentum genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den Solardach Deutschland. Der Fonds der Gesellschaft Fidentum hat eine Ausschüttung von 0.00% – 87.00%, eine Mindestbeteiligung von 3.000 EUR und ein Substanzquote von 91.88. Die Laufzeit des Solardach Deutschland beträgt 11 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds Solardach Deutschland vor. Alle wichtigen Informationen zum Solardach Deutschland finden Sie hier: Solardach Deutschland

Der Anleger beteiligt sich an einer geschlossenen Beteiligungsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG, indem er unmittelbar oder mittelbar über eine Treuhänderin einen Kommanditanteil an der Kommanditgesellschaft SDG Solardach Deutschland GmbH & Co. KG erwirbt. Anlageobjekt der Kommanditgesellschaft sind Aufdach-Solaranlagen in Deutschland mit jeweils max. 1 MWp Nennleistung. Die Vermögensanlage ist als Teil-Blindpool konzipiert. Für eine Solaranlage wurde bereits ein Generalunternehmervertrag unterzeichnet. Weitere Investitionen sind unter Beachtung festgelegter Investitionskriterien vom Investitionsbeirat zu genehmigen.

Die Laufzeit beträgt 10 Jahre, also bis zum 31.12.2020. Eine ordentliche Kündigung der Kommanditeinlage ist nicht möglich. Die Gesellschaft wurde fest bis zum 31.12.2020 geschlossen.

Einzahlung: – Die Einlage ist in vollständiger Höhe zuzüglich des Agios (5%) sofort nach Zahlungsaufforderung fällig. – Das Mindestanlagevolumen beträgt EUR 3.000; höhere Beträge müssen durch 1.000 teilbar sein. – Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 31.12.2010. Die Zeichnungsfrist kann einmalig um bis zu sechs Monate, bis zum 30.06.2011, verlängert werden. Auszahlungen: Der prognostizierte Gesamtrückfluss der Vermögensanlage beträgt 169%. Im Jahr 2020 wird ein Verkaufserlös in Höhe von 64% des Investitionsvolumens der Solaranlagen eingeplant.
Die Kommanditisten erzielen durch die Beteiligung an der SDG Solardach Deutschland GmbH & Co. KG Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese Einkünfte unterliegen der Einkommensteuer.

Solardach Deutschland

 
 
Thema: Geschlossene Fonds unter Beschuß des BMF
Auch mal unter den Tellerrand gucken!

Sehen Sie sich den geschlossenen Fonds Zukunftsenergien I aus dem Hause ÖkoRenta an, vielleicht erfüllt dieser Fonds Ihre Anlagekriterien.

 
Aktuell ist der sogenannte graue Kapitalmarkt im Fokus der Bürokraten. Leider werden die Lehren aus der Finanzkrise nicht gezogen. Möglichwerweise werden geschlossene Fonds bald teurer, Europa und der Bundesregierung sei Dank! Mit geschlossenen Fonds wie dem Zukunftsenergien I wird nicht spekuliert, so wohl die Meinung vieler Politiker, geschlossene Fonds sind keine Produkte mit denen “Leerverkäufe” durch geführt werden, da wird auch nichts gehedged oder zu 90 % finanziert.
 
Der aktuelle Schwerpunkt der Maßnahmen der Bundesregierung zur Regulierung der Märkte zielt in Richtung weg vom freien Berater, hin zur Bank, ja die, die die mit der Finanzmarktkrise gar nichts zu tun haben. Oder?
 
Das was da in Berlin und Brüssel fabriziert wird, dürfte doch eher auf Vermutungen und Hören-Sagen basieren, vom Produkt des geschlossenen Fonds scheinen diese Herrschaften keine Ahnung zu haben. Wie schon gesagt, mit geschlossenen Fonds wird nicht spekuliert, es werden auch keine Wetten abgeschlossen, es werden solide Sachwerte wie Schiffe, Solaranlagen, Flugzeuge oder Immobilien erworben, alles volkswirtschaftlich sehr sinnvolle und wichtige Produkte, zum wohl der Allgemeinheit, des Kunden und auch des Beraters.
 
Geschlossene Fonds sind nicht die Auslöser der Finanzkrise, ja sie leider sogar darunter. Geschlossene Fonds sind meist im Vergleich zu den volatilen Aktienmärkten sehr wertstabil, der Mieter der Immobilie zahlt seine Miete, auch wenn die Aktienmärkte gerade um 50 % einbrechen.
 
Der aktuelle BMF-Diskussionsentwurf wird nicht das Ende der geschlossenen Fonds bedeuten, die Kosten könnten aber steigen. Investieren Sie also besser jetzt, aktuell ist wahrscheinlich ein sehr guter Zeitpunkt dafür. Sehen Sie auch das Risiko Inflation!
 
Geschlossen Fonds efüllen viele Anlegerwünsche:
  1. Geschlossene Fonds sind inflationsgeschützt
  2. Geschlossene Fonds bieten Sicherheit
  3. Geschlossene Fonds bieten hohe Renditen

Ein geschlossener Fonds ist bei breiterStreuung eine gute und sichere Anlageform! 

Einer von aktuell ber 350 geschlossenen Fonds bei www.beteiligungsfinder.de ist der: Zukunftsenergien I
 
Gesellschaft ÖkoRenta
Fondskategorie Private Equity
Substanzquote 0.00 %
Fremdkapitalquote:
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 77.87%
Laufzeit 8 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 27.04.2009 + Nachtrag 1 + 2 
 
Angesichts der begrenzten fossilen Energien und des bevorstehenden Endes des Rohöls müssen Lösungen gefunden werden, die eine sichere Energieversorgung gewährleisten und dabei gleichzeitig das globale Klima nicht weiter gefährden. Für diese Herausforderung bieten sich zwei Erfolg versprechende Wege an: die Nutzung erneuerbarer Energiequellen einerseits und eine höhere Energieeffizienz andererseits. Im Bereich der Erneuerbaren Energien haben insbesondere die Sonnen- und Windenergie innerhalb der letzten Jahre stark an Popularität gewonnen. Sie verbuchten zusammen etwa drei Viertel der USD 118 Milliarden (EUR 90,2 Mrd.), die 2007 für Erneuerbare Energien investiert wurden. Staatliche Unterstützungsprogramme, etwa für die Installation von Solardächern in Kalifornien oder Einspeisevergütungen für Strom aus erneuerbaren Quellen in Deutschland haben die Branche aus ihrem langjährigen Nischendasein herauskatapultiert. Bereits im Jahr 2007 ist der globale Photovoltaik-Markt um mehr als 40 Prozent gewachsen, und auch bezüglich des Investitionsvolumens und der Anlageperformance hat sich dieser Bereich 2007 bei den "sauberen Energien" hervorragend entwickelt. Auch für den Windmarkt sind die Aussichten ungebrochen gut. Wachstumsperspektiven von jährlich plus 25% unterstreichen dies.

Das vorliegende Angebot ermöglicht Anlegern die Beteiligung an der ÖKORENTA Private Equity I GmbH & Co. KG. Die Anleger beteiligen sich unmittelbar als Direktkommanditisten oder mittelbar über die SG-Treuhand GmbH als Treugeber am Emissionskapital der Fondsgesellschaft. Der als Blind Pool konzipierte Fonds ist eine Kommanditgesellschaft nach deutschem Recht. Er erwirbt, verwaltet und verwertet Unternehmensbeteiligungen und Anteile an Private Equity Fonds aus dem Bereich der Umwelttechnologien (Clean Technology), speziell der Erneuerbaren Energien. Die Beteiligungen werden über eine 100% Tochtergesellschaft mit Sitz in Luxemburg, der ÖKORENTA Private Equity I (LUX) S.A. gehalten.

Die Fondsgesellschaft ist fest bis zum 30.11.2016 geschlossen. Der Komplementär kann die feste Laufzeit der Gesellschaft über den 30.11.2016 hinaus zweimal um jeweils ein Jahr verlängern. Die ordentliche Kündigung ist für die Dauer der Fondsgesellschaft ausgeschlossen. 

Es ist vorgesehen, ein Kommanditkapital in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. zuzüglich 5% Agio bis zu EUR 100 Mio. zuzüglich 5% Agio einzuwerben.
 
Alle nötigen und wichtigen Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: Zukunftsenergien I
 
Die Vergütungssätze für Solarfonds fallen, aber die Renditen werden bleiben – Vorstellung des Solarfonds InfraClass Energie 5

Die Attraktivität von Solarfonds bleibt trotz sinkernder Vergütungssätze erhalten - Regelmäßig werden Vergütungssätze auch für geschlossene Solarfonds gekürzt. Fonds wie der InfraClass Energie 5 aus dem Hause KGAL genießen jedoch Bestandsschutz, wenn alle Vorgaben erfüllt wurden und die Anlagen in der vorgegebenen Zeit installiert und ans Netz gegangen sind. Die Einspeisevergütungen wurden in Deutschland zuletzt Ende 2009 gekürzt. Die entsprechenden Auswirkungen ziehen sich bis in den Herbst 2010. In Zahlen bedeutet das 9 % und bis Herbst 2010 bis zu 16 %. In Spanien, dem zweitgrößten Nutzer von Solaranlagen wurde die Neukapazität begrenzt. Wirklich wichtig ist der Bestandsschutz für bereits genehmigte und in Betrieb genommene Fonds. Diese Fonds wiegen sich in Sicherheit.

Subventionskürzungen sind insgesamt sinnvoll. Die stetig fallenden Modulpreis kompensieren zukünftige Mindereinnahmen. Wie bereits erwähnt betreffen diese Kürzungen immer nur neue Anlagen – neue Fonds. Die Garantien dieser Bestandsanlagen wirken über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Selbst Fonds die bestehende Anlagen kaufen, geraten nicht unter Druck, da für die entsprechenden Bewertungen der erste Tag der Einspeisung zählt.

Investieren Sie in den InfraClass Energie 5. Der Fonds der Gesellschaft KGAL hat eine Ausschüttung von 0.00% – 100.00%, eine Mindestbeteiligung von 10.000 EUR und ein Substanzquote von 86.20. Die Laufzeit des InfraClass Energie 5 beträgt 26 J..

Ganz besonders attraktiv bleiben die südeuropäischen Solarmärkte. In den südlich Regionen Spaniens und Italiens liegt die jährliche Sonneneinstrahlung bei 1800 bis über 2000 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmetern, das sind gegenüber 1000 bis 1400 Kilowattstunden in Deutschland Unterschiede die sich rechnen. Rein rechnerisch könnten die aktuellen Module auf Sizilien bereits ohne Einspeisevergütung auskommen. Großer Pluspunkt für Deutschland ist das realtiv einfache Genehmigungsverfahren, wenn man es mit Italien vergleicht, hier muß der Initiator schon wirklich Erfahrung mitbringen. Ganz neu auf den Zug aufgesprungen ist Frankreich. Mit dem neuen Leonidas Associates IV  von Leonidas wurde ein Fonds auf den Markt gebracht, der über Inflationsanpassung verfügt. Hier wurden von staatlicher und unternehmerischer Seite her Fehler vermieden, die andere Länder vorher begangen hatten. Der Fonds ist nach wenigen Wochen bereits zu 60 % platziert. (Stand 26.08.2010)

Sicherlich macht es Sinn die Vergütungen regelmäßig zu kürzen, das läßt die Modulpreis weiter fallen und die Wirtschaftlichkeit steigen, es besteht eher die Chance das sich die Investitionen überall ohne Zuschüsse lohnen. Da die Subventionen fallen sinkt die Nachfrage, das läßt den Preis der Module weiter fallen, der technologische Fortschritt schreitet voran.
Achten Sie bei Ihrer Investition auf die Qualität des Betreibers und des Initiators – wieviel Erfahrung haben diese mit Solaranlagen, wurden Ertragswertgutachten erstellt - und achten Sie auf die regelmäßige Wartung der Anlage, denn ohne diese nutzt Ihnen die ganze Einspeisevergütung nichts.
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, Analysen von Analysehäusern wie Scope, G.U.B. oder KMI helfen Ihnen weiter.
 
Trotz bestehender Herausforderungen dürften Fotovoltaikanlagen aufgrund der sehr attraktiven Renditen auch im laufenden und im nächsten Jahr zu den Bestsellern unter den geschlossenen Fonds zählen!

Wir stellen Ihnen heute den Solarfonds InfraClass Energie 5 vor. Alle wichtigen Informationen zum InfraClass Energie 5 finden Sie hier: InfraClass Energie 5

Fondsgesellschaft ist die InfraClass Energie 5 GmbH&Co. KG mit Sitz in Grünwald. Die Investoren beteiligen sich zunächst als Treugeber über die TERTIA ZWEITE Beteiligungstreuhand GmbH an der Fondsgesellschaft. Es besteht für jeden Investor die Möglichkeit, seine Beteiligung in eine unmittelbare Kommanditbeteiligung umzuwandeln und sich mit der übernommenen Haftsumme von 1% der Kapitaleinlage als Kommanditist in das Handelsregister eintragen zu lassen.

Die Fondsgesellschaft investiert in die Photovoltaikanlagen mittelbar über 100%ige Tochtergesellschafte.

Die Beteiligung der Investoren an der Fondsgesellschaft erfolgt unbefristet. Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten ist erstmalig zum 31.12.2035 möglich, danach mit gleicher Frist jeweils zum Ende eines Geschäftsjahres.

Einzahlung: 100% zzgl 5% Agio nach Annahme. Die Mindestbetiligung beträgt EUR 10.000. Auszahlung: Der geschäftsführende Gesellschafter entscheidet über die ausschüttungsfähigen Beträge und wird dabei zur Deckung zukünftiger Kosten und Verpflichtungen der Fondsgesellschaft eine angemessene Liquiditätsreserve vorhalten. Ausschüttungen sind dabei grundsätzlich zum 30.06. und 30.12. eines Jahres vorgesehen. Die erste Ausschüttung erfolgt voraussichtlich im Jahr 2011 und beinhaltet auch die Liquiditätsüberschüsse des Jahres 2010. Diese Liquiditätsüberschüsse können aus Photovoltaikanlagen resultieren, die bereits im Jahr 2010 Stromerträge erwirtschaften, sowie aus möglichen Zinserträgen aus der Anlage von Liquiditätsreserven. Weitere unterjährige Ausschüttungstermine sind möglich. Vorzugsausschüttung: Investoren, die vor Ablauf der Zeichnungsfrist beigetreten sind, erhalten eine einmalige Vorzugsausschüttung in Höhe von 3% p. a. auf ihre eingezahlte Kapitaleinlage (ohne Agio).
Die Fondsgesellschaft und damit die Investoren erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb gemäß § 15 Einkommensteuergesetz. Die Einkünfte aus den Photovoltaikanlagen sind unter der geplanten Investitionsstruktur von der Fondsgesellschaft bzw. den Objektgesellschaften in den Zielländern zu versteuern und in Deutschland unter Progressionsvorbehalt von der Besteuerung freigestellt. Zinseinkünfte der Fondsgesellschaft aus der Anlage ihrer Liquiditätsreserven sind von den Investoren mit ihrem persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern, unabhängig davon, ob entsprechende Beträge ausgeschüttet bzw. entnommen werden. Sofern die geplante Investitionsstruktur für einzelne Investitionen abweicht oder in anderen europäischen Ländern als den Zielländern investiert wird, können sich abweichende steuerliche Folgen aus der Beteiligung ergeben.

InfraClass Energie 5

 
 
Thema: Geschlossene Fonds unter Beschuß des BMF
Auch mal unter den Tellerrand gucken!

Sehen Sie sich den geschlossenen Fonds BVT-PB Top Select Fund IV (Dynamik) aus dem Hause BVT an, vielleicht erfüllt dieser Fonds Ihre Anlagekriterien.

 
Aktuell ist der sogenannte graue Kapitalmarkt im Fokus der Bürokraten. Leider werden die Lehren aus der Finanzkrise nicht gezogen. Möglichwerweise werden geschlossene Fonds bald teurer, Europa und der Bundesregierung sei Dank! Mit geschlossenen Fonds wie dem BVT-PB Top Select Fund IV (Dynamik) wird nicht spekuliert, so wohl die Meinung vieler Politiker, geschlossene Fonds sind keine Produkte mit denen “Leerverkäufe” durch geführt werden, da wird auch nichts gehedged oder zu 90 % finanziert.
 
Der aktuelle Schwerpunkt der Maßnahmen der Bundesregierung zur Regulierung der Märkte zielt in Richtung weg vom freien Berater, hin zur Bank, ja die, die die mit der Finanzmarktkrise gar nichts zu tun haben. Oder?
 
Das was da in Berlin und Brüssel fabriziert wird, dürfte doch eher auf Vermutungen und Hören-Sagen basieren, vom Produkt des geschlossenen Fonds scheinen diese Herrschaften keine Ahnung zu haben. Wie schon gesagt, mit geschlossenen Fonds wird nicht spekuliert, es werden auch keine Wetten abgeschlossen, es werden solide Sachwerte wie Schiffe, Solaranlagen, Flugzeuge oder Immobilien erworben, alles volkswirtschaftlich sehr sinnvolle und wichtige Produkte, zum wohl der Allgemeinheit, des Kunden und auch des Beraters.
 
Geschlossene Fonds sind nicht die Auslöser der Finanzkrise, ja sie leider sogar darunter. Geschlossene Fonds sind meist im Vergleich zu den volatilen Aktienmärkten sehr wertstabil, der Mieter der Immobilie zahlt seine Miete, auch wenn die Aktienmärkte gerade um 50 % einbrechen.
 
Der aktuelle BMF-Diskussionsentwurf wird nicht das Ende der geschlossenen Fonds bedeuten, die Kosten könnten aber steigen. Investieren Sie also besser jetzt, aktuell ist wahrscheinlich ein sehr guter Zeitpunkt dafür. Sehen Sie auch das Risiko Inflation!
 
Geschlossen Fonds efüllen viele Anlegerwünsche:
  1. Geschlossene Fonds sind inflationsgeschützt
  2. Geschlossene Fonds bieten Sicherheit
  3. Geschlossene Fonds bieten hohe Renditen

Ein geschlossener Fonds ist bei breiterStreuung eine gute und sichere Anlageform! 

Einer von aktuell ber 350 geschlossenen Fonds bei www.beteiligungsfinder.de ist der: BVT-PB Top Select Fund IV (Dynamik)
 
Gesellschaft BVT
Fondskategorie Sonstiges
Substanzquote 90.00 %
Fremdkapitalquote: 0%
Währung: EUR
Mindestanlage 20.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 30.00%
Laufzeit 25 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 06.04.2009 
 

Die Anleger beteiligen sich an der BVT-PB Top Select Fund IV Gewerbliche Beteiligungen GmbH & Co. KG und an der BVT-PB Top Select Fund IV Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG. Die Beteiligung erfolgt mittelbar über einen Treuhänder.

Es gibt die Variante Ausschüttung und Top Select Dynamic. Die Anleger können bei Zeichnung einmalig bestimmen, dass ihre Einlage bei der vermögensverwaltenden KG aus Entnahmen erhöht werden soll (Top Select Dynamic). In der gewerblichen KG sind für die Gewinnverteilung grundsätzlich die geleisteten Einlagen maßgeblich. In der vermögensverwaltenden KG wirken sich auf den Gewinnverteilungsschlüssel auch die Ergebnisse ab dem Jahr 2011, die Entnahmen und die Kapitalerhöhungen aus früheren Ausschüttungen (Top Select Dynamic) aus.

An dieser Stelle wird nur die Variante Top Select Dynamic dargestellt.

Die Dauer der Fondsgesellschaften ist vertraglich bis zum 31.12.2033 befristet und kann durch Entscheidung der Geschäftsführung insgesamt um bis zu zwei Jahre verlängert werden.

Das geplante Fondsvolumen der Fondsgesellschaften beträgt zusammengenommen EUR 40 Mio. Kommanditkapital (EUR 6 Mio. bei der gewerblichen KG und EUR 34 Mio. bei der vermögensverwaltenden KG) zzgl. 5% Agio. Das Kapital wird durch Eigenkapital der Anleger aufgebracht.
 
Alle nötigen und wichtigen Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: BVT-PB Top Select Fund IV (Dynamik)
 

 

Anlagealternativen: Der Zukunftsenergien I von ÖkoRenta

Schiffsfonds (Kommanditkapital) liegen langfristig über jahrzehnte im Plus.
Innerhalb der letzten vierzig Jahre gab es bei Schifffahrtsinvestments nur sehr wenige Verlustfonds. Frachter brachten durchschnittlich 6,7 Prozent pro Jahr. Mit Schiffsbeteiligungen hatten Fondsanleger nach Steuern bislang gut ver­dient. Zu diesem Ergebnis kam vor kurzem eine Studie des Hamburger Analy­sehauses Fondsmedia. Der Untersuchung liegen 534 Geschlossene Fonds aus dem Bereich Schiffsfonds von 24 Emissionshäusern zugrun­de, die zwischen 1969 und 2007 auf­gelegt wurden und deren Schiffe in­zwischen veräußert wurden. Die Geschlossenen Fonds mit durchschnittlich neun Jahren Laufzeit investierten insgesamt über 9,3 Mrd. €, etwa 7,8 Mrd. € davon wurden als Fremdkapital von Banken finanziert, der Rest bei deutschen Anlegern eingesammelt.

Die Studie von Fondsmedia zeigt, dass Schiffsfonds trotz die zuletzt immer wieder zu unrecht mit negativen Schlagzeilen bedachten Fonds langfristig als rentable Investments gelten dürfen. Die Charterraten für Containerfrachter sind zwar 2008 eingebrochen, viele Fondsschiffe erwirtschaften nicht mal mehr ihre laufenden Kosten. Dies dürfte aber von kurzer Dauer sein, sobald die Weltwirtscahft wieder die alte Geschwindigkeit aufnimmt, gehen auch hier die Preise wieder hoch. Am härtesten trifft die Krise Anleger mit relativ jungen und daher hoch verschuldeten Frachtern, die eine Anschlusscharter suchen. Auch der Absatz von Schiffsfonds ging im ver­gangenen Jahr deutlich zurück: In­vestoren vertrauten den Emissions­häusern nur noch gut 800 Mio. € an, zwei Drittel weniger als 2008. Aktuell sind kaum mehr neue Schiffe in der Pipline. Jeder kann sich ausmalen, daß in wenigen Jahren der Schweinezyklus die Charterraten wieder in die Höhe treiben wird. Schiffe können nicht über Nacht bereit gestellt werden. Dies ist ein Prozeß der über viele Jahre kalkuliert werden muß.

Die aktuellen Krise findet in der Studie noch kaum Niederschlag. Doch die Art und Weise, wie die An­bieter in der Vergangenheit agiert haben, stimmen die Analysten zu­versichtlich. Sie verweisen darauf, dass 250 Fondsgesellschaften die Hochpreisphase von 2004 bis 2007 genutzt haben, um ihre Frachter zu verkaufen. „Die historische Perfor­mance von Schiffsfonds weist für Bestandsinvestoren eindeutig da­raufhin, dass sich ein Aussitzen der Krise und anschließender Verkauf in einem Markthoch auszahlen kann”, dem kann nur zugestimmt werden! Von den 534 untersuchten Schiffsfonds brachten nur 40 ihren Anlegern ei­nen Verlust, gemessen am Investiti­onsvolumen waren damit 92,5 Pro­zent aller Schiffsfonds erfolgreich. Das Minus der verlustreichen Be­teiligungsmodelle belief sich im Schnitt auf 24 Prozent der Einlage. 
 
Anleger, die sich an Schiffsfonds engagieren möchten können das weiterhin bei einer Vielzahl von Fonds tun: Schiffsfonds aktuell
 
Für alle anderen bieten Geschlossen Fonds Anlegern beinahe in allen  Bereichen  die Möglichkeit unternehmerisch tätig zu werden. Über das Profo Portal für Geschlossene Fonds, der Beteiligungsfinder, können Anleger sich Informationen an nahezu allen aktuell im Markt befindlichen Fonds beteilgen. Sehen Sie sich doch einfach mal um. Einen aktuellen Fonds möchten wir Ihnen heute vorstellen.

Sollten Sie Interesse haben, können Sie den Fonds über das Portal begutachten, zeichnen oder  Unterlagenanfordernr: Zukunftsenergien I.
Fragen Sie auch nach Boni, Sie werden staunen was möglich ist!

 
  • Fondsname Zukunftsenergien I
  • Gesellschaft ÖkoRenta
  • Fondskategorie Private Equity
  • Substanzquote 0.00 %
  • Mindestanlage 10.000 EUR
  • Ausschuettung 0.00% – 77.87%
  • Laufzeit 8 J. Jahre
  • Aktueller Status verfuegbar
  • Beschreibung des Fonds:

    Das vorliegende Angebot ermöglicht Anlegern die Beteiligung an der ÖKORENTA Private Equity I GmbH & Co. KG. Die Anleger beteiligen sich unmittelbar als Direktkommanditisten oder mittelbar über die SG-Treuhand GmbH als Treugeber am Emissionskapital der Fondsgesellschaft. Der als Blind Pool konzipierte Fonds ist eine Kommanditgesellschaft nach deutschem Recht. Er erwirbt, verwaltet und verwertet Unternehmensbeteiligungen und Anteile an Private Equity Fonds aus dem Bereich der Umwelttechnologien (Clean Technology), speziell der Erneuerbaren Energien. Die Beteiligungen werden über eine 100% Tochtergesellschaft mit Sitz in Luxemburg, der ÖKORENTA Private Equity I (LUX) S.A. gehalten.

    Die Fondsgesellschaft ist fest bis zum 30.11.2016 geschlossen. Der Komplementär kann die feste Laufzeit der Gesellschaft über den 30.11.2016 hinaus zweimal um jeweils ein Jahr verlängern. Die ordentliche Kündigung ist für die Dauer der Fondsgesellschaft ausgeschlossen. 

    Die Marktsituation: Angesichts der begrenzten fossilen Energien und des bevorstehenden Endes des Rohöls müssen Lösungen gefunden werden, die eine sichere Energieversorgung gewährleisten und dabei gleichzeitig das globale Klima nicht weiter gefährden. Für diese Herausforderung bieten sich zwei Erfolg versprechende Wege an: die Nutzung erneuerbarer Energiequellen einerseits und eine höhere Energieeffizienz andererseits. Im Bereich der Erneuerbaren Energien haben insbesondere die Sonnen- und Windenergie innerhalb der letzten Jahre stark an Popularität gewonnen. Sie verbuchten zusammen etwa drei Viertel der USD 118 Milliarden (EUR 90,2 Mrd.), die 2007 für Erneuerbare Energien investiert wurden. Staatliche Unterstützungsprogramme, etwa für die Installation von Solardächern in Kalifornien oder Einspeisevergütungen für Strom aus erneuerbaren Quellen in Deutschland haben die Branche aus ihrem langjährigen Nischendasein herauskatapultiert. Bereits im Jahr 2007 ist der globale Photovoltaik-Markt um mehr als 40 Prozent gewachsen, und auch bezüglich des Investitionsvolumens und der Anlageperformance hat sich dieser Bereich 2007 bei den "sauberen Energien" hervorragend entwickelt. Auch für den Windmarkt sind die Aussichten ungebrochen gut. Wachstumsperspektiven von jährlich plus 25% unterstreichen dies.

     
    Alle weiteren Daten zum Fonds finden Sie hier: Zukunftsenergien I
     
    [/glossar]Der Baring Global Emerging Markets Fund (EUR) konnte sich im letzten Monat gegenüber anderen Investmentfonds in der Kategorie Aktienfonds Emerging Markets behaupten. Der Baring Global Emerging Markets Fund (EUR) hatte folgende Wertentwicklung +0,35% (Stichtag: 31.07.2010). In den letzten 6 Monaten veränderte sich der Kurs des Fonds um +15,88% (Stichtag: 31.07.2010).

    Das Management des Fonds wird gestellt von James Syme & Paul Wimborne. Der am 24.02.1992 aufgelegte Fonds ist ausschüttend und wurde von der Baring Fund Mgt. aufgelegt. Mit einem Ausgabeaufschlag von 5,00 % und einer Managementgebühr von 1,50 % bewegt sich der Fonds im normalen Bereich.

    Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung. Der Fonds Baring Global Emerging Markets Fund (EUR) mit der ISIN IE0004850503 bzw. WKN 933592 ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der Fondsdepot Bank, der comdirect und der DAB kaufbar.

    Das Anlageziel des Fonds ist wie folgt:
    Das Anlageziel des Fonds besteht in der langfristigen Substanzerhöhung in erster Linie durch die Anlage in Aktien aus Entwicklungsländern, d.h. Aktien von Unternehmen mit Sitz oder Vermögenswerten in einem Entwicklungsland, Aktien oder Beteiligungen an Beteiligungsunternehmen oder ähnlichen Fonds, deren Anlageziel die Investition in Entwicklungsländern ist. Dazu zählen aber auch Aktien, die in erster Linie an einem Aktienmarkt notiert oder gehandelt werden, der von den Fondsverwaltern als klein, unausgereift oder relativ unwirtschaftlich erachtet wird.

    fit4fonds stellt Ihnen auf der Hauptseite www.fit4fonds.de weitere Informationen zur Verfügung. Klicken Sie einfach auf die im Text befindlichen LInks und schauen Sie sich die weiteren Informationen an.

    Weitere Informationen zum Fonds:
    Stammdaten
    Kursentwicklung
    Risikodaten
    Zusammensetzung
    Rabatt & Abwicklung
    Infos
    Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
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    +47,73%
    JPM Emerg.Mkts.Small Cap A acc EUR
    +47,27%
    JPM Emerg.Mkts.Small Cap A dist GBP
    +46,83%
    Stand: 31.07.2010

    Der Baring Global Emerging Markets Fund (EUR) ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

    Gerne stehen wir Ihnen für Ihre Fragen kostenlos und
    unverbindlich unter 0800 – 0953550 zur Verfügung.

    [/glossar]Der Global Emerging Markets Fund EUR dis. ist ein Fonds der in der Kategorie Aktienfonds Emerging Markets anlegt. Mit 5,00 % Ausgabeaufschlag und 1,75 % hat der Global Emerging Markets Fund EUR dis. eine normale Gebührenstruktur. Der am 07.04.2003 aufgelege Fonds wird von Rory Landman / Katie Blacklock gemanagt, der Fonds ist ausschüttend. Das Fondsmanagement verfolgt folgendes Anlageziel: Zur Erzielung von Kapitalwachstum investiert der Fonds vorwiegend in Schwellenländer-Aktien weltweit.

    Weitere Links zum Fonds: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Rabatt & Abwicklung, Infos.

    Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Eröffnen Sie noch heute Ihr neues Depot über fit4fonds.de. Vergleichen Sie mit dem Depotstellenvergleich alle vermittlebaren Depotbanken und suchen Sie sich die Beste aus. Im Menüpunkt “Der Ablauf” können Sie lesen wie eine Depoteröffnung über einen Fondsdiscounter funktioniert. Möchten Sie mehr über Fondsdiscount wissen? Klicken Sie einfach hier: Fondsdiscount.

    Kursentwicklung des Global Emerging Markets Fund EUR dis. pro Jahr: 1 Monat +1,69%, 6 Monate +12,31%, 1 Jahr +26,02%, 2 Jahre +8,11%, 3 Jahre +0,81%, 5 Jahre +12,48% (Stand: 31.07.2010)

    Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 1.500,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

    Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
    Aberdeen Emerging Smaller Comp D2 £
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    +61,26%
    Comgest Growth GEM Promising Companies
    +47,73%
    JPM Emerg.Mkts.Small Cap A acc EUR
    +47,27%
    JPM Emerg.Mkts.Small Cap A dist GBP
    +46,83%
    Stand: 31.07.2010

    Der Global Emerging Markets Fund EUR dis. ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

    Sie möchten sich an einem Geschlossenen Fonds beteiligen? Sie suchen eine kurzfristige – mittelfristige  – langfristige Geldanlage? All das bieten Geschlossene Fonds, Laufzeiten von 3 bis 30 Jahren. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl. 
     

     

    Vorstellung am Beispiel des Zukunftsenergien I, Initaitor ÖkoRenta
     
    Erklärung Geschlossener Fonds – Chancen und Risiken.

    Ein unter klassischer Geschlossener Fonds bezeichneter Fonds investiert in Objekte wie z.B. eine Immobilie in Deutschland, Asien oder den USA, ein Schiff, ein Flugzeug oder auch in einen “Neue Energien Fonds”, wie Solarfonds. Dabei stehen die Investitionssumme für bspw. den Ankauf des Zukunftsenergien I, sowie sämtliche weitere Kosten fest. Das gesamte Investitionsvolumen setzt sich i.d.R. zusammen aus Fremdkapital, das von Banken und Sparkassen zur Verfügung gestellt wird, und Eigenkapital, das von Anlegern in den Fonds als unternehmerische Beteiligung investiert wird.(Aktuell verändern viele Initiatoren ihre Verteilung bezüglich EK / FK. Viele Emissionshäuser gehen dazu über reine Eigenkapitalfonds zu initiieren, dies erhöht die Sicherheit, andererseits leidet aber die Rendite durch den fehlenden “Hebeleffekt” etwas.)

    Ist z.B. die geplante Eigenkapitalsumme des Zukunftsenergien I  erreicht, wird dieser geschlossen. Der Anleger wird mit seinem Beitritt zur Fondsgesellschaft Gesellschafter und damit Mitunternehmer. In der Folge partizipiert der Anleger an den wirtschaftlichen Ergebnissen, die aus den Mieteinnahmen bei Immobilienfonds oder den Charter-/Leasingeinnahmen von Schiffen bzw. Flugzeugen erzielt werden. Der Anleger erhält bei normalem Verlauf seiner Beteiligung aus den Betriebsergebnissen der Fondsgesellschaft vierteljährliche / halbjährliche oder jährlich anteilige Auszahlung. Dabei handelt es sich um Einnahmen aus einer unternehmerischen Beteiligung, die zum Beispiel bei Schiffen aufgrund der pauschalen Tonnagesteuer nahezu steuerfrei ausgezahlt werden.

    Bei Auslandsimmobilien, die ihren Standort in Ländern haben, mit denen Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen vereinbart hat, unterliegen die Auszahlungen lediglich dem Progressionsvorbehalt. Dies sind bspw. Frankreich, England, Canada, USA. Die jährlichen Auszahlungen werden so lange geleistet, bis das Objekt (Immobilie, Schiff, Flugzeug) veräußert wird. Auch aus dem Verkaufserlös erhält der Anleger seinem Anteil entsprechend eine Auszahlung. Nachdem alle Einnahmen und Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft bedient sind, wird der Fonds aufgelöst.

    Chancen und Risiken

    Geschlossene Fonds, die in dynamische Märkte wie z.B. die Schifffahrt investieren, können mit attraktiven Renditen das Anlageportfolio von Investoren dynamisieren. Sicherheitsorientierte geschlossene Fonds können auch zur Stabilisierung eines Portfolios eingesetzt werden, da sie trotz der starken Sicherheitsorientierung gute Renditen bieten und damit ggf. wenig ertragreiche Geldanlagen eines Portfolios ausgleichen können. Ein weiterer Vorteil dieser Anlageform ist, dass die geschlossenen Fonds i.d.R. keine Korrelation zu anderen Anlageklassen haben. Wichtig bei der Entscheidung für einen Geschlossenen Fonds ist, dass sich der Anleger darüber im Klaren ist, dass er eine unternehmerische Beteiligung eingeht. Diese bietet gute Chancen für vergleichsweise hohe Renditen, birgt aber auch das Risiko, dass die Beteiligung des Anlegers nicht wie geplant verläuft und er weniger Rendite als geplant erzielt oder im schlimmsten Fall sein eingebrachtes Eigenkapital verliert. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Geschlossene Fonds von Emissionshäusern mit langjähriger Erfahrung und dokumentierten Ergebnissen zu zeichnen. Die Ergebnisse dokumentieren gute Emissionshäuser in Leistungsbilanzen, aus denen der Erfolg der jeweiligen Fonds ersichtlich wird. Letztendlich leigt die Entscheidung aber beim Investor. Neuen oder jungen Unternehmen fällt es oft leichter Marktchancen zu entdecken. Wichtig ist auch wer hinter diesen Unternehmen steckt, denn viele junge Unternehmen werden von alten Hasen geführt, die schon seit Jahrzehnten Geschlossene Fonds initiieren.

     
     
    Sie wissen nun was ein Geschlossener Fonds ist, sehen Sie sich doch mal den Zukunftsenergien I an. Aktuell ist der Zukunftsenergien I aus der Kategorie Private Equity verfuegbar. Die Laufzeit beträgt insgesamt ca.  8 J.. Die Substanzquote liegt bei 0.00 Prozent.
     
    Auf www.beteiligungsfinder.de finden Sie fast alle am Markt angebotenen Geschlossenen Fonds, aktuell über 600, vielleicht ist Ihr Fonds dabei.

    Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Fonds wünschen, dann klicken Sie bitte hier: Zukunftsenergien I , suchen Sie einen bestimmten Geschlossenen Fonds dann kontaktieren Sie bitte das Team von Beteiligungsfinder: Kontakt
     
    Hier geht es zu allen weiteren Daten, Analysen, Prospketen und Information zum Fonds: Zukunftsenergien I
     
     
     
     
    Sachwert ist Trumpf, bspw. der Fonds MCT Shipping Opportunity aus dem Hause MCT
    Beachten Sie, die Angst vor Inflation ist nicht ungerechtfertigt!

    Angesichts der gewaltigen Staatsverschuldung ziehen sich die Warnungen vor Inflation wie ein roter Faden durch die Tagungsvorträge bei Banken und Anlageberatern. Die Sorgen vor der Geldentwertung haben letztendlich die Immobilie zum Schwerpunktthema gemacht, aber da Streuung immer eine gute Empfehlung ist, sollte man sich auch umsehen, welche Möglichkeiten es in diesem interessanten Markt noch gibt.

    Die Wirtschaftskrise scheint schon wieder vorbei, was bedeutet das nun aber für die Branche der geschlossenen Fonds? Wenn das halbwegs optimistische Szenario für die Weltwirtschaft zutrifft, dann sollte sich das ja auch bald in einer steigenden Nachfrage nach Anlageprodukten zeigen, denn die Preise für Assets im Immobilien- oder Schiffsbereich sind auf historischen Tiefständen, und wer den Aufschwung nicht verpassen oder seine Verluste der letzten zwei Jahre aufholen will, der muss jetzt einsteigen.

    Inflation [lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen"] bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, signifikanten Anstieg des Preisniveaus infolge längerfristiger Ausweitung der Geldmenge durch Staaten oder Zentralbanken. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes: für eine Geldeinheit gibt es weniger Güter, oder umgekehrt: für Güter muss mehr Geld gezahlt werden, das heißt, sie werden teurer. Daher kann man unter Inflation auch eine Geldentwertung verstehen.

    In einem kürzlichen Interview mit „Focus Money”  stellte der Ökonom Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), fest, dass die staatliche Verschuldung im Rahmen der Konjunkturpakete die Deutschen im Jahr 2010 teuer zu stehen kommen könnte. Geld dürfte so stark an Wert verlieren wie seit Jahrzehnten nicht. Der Ökonom erwartet eine kräftige Geldentwertung in Deutschland. „Schon in einigen Monaten wird die Inflation deutlich nach oben schießen”, sagte Straubhaar. Aber auch andere Experten schließen sich dieser Meinung an, da zuviel Geld im Markt ist. „Gelddruckmaschinerie”, „Hyperinflation” und „Helikopter-Geld für den Globus” sind Schlagworte, die nahezu täglich in der Presse zu finden sind. Eine Geldentwertung von 5 bis 10% pro Jahr für die Zeit nach 2010 hält Straubhaar für denkbar. So hoch lag die Inflationsrate seit den 90er Jahren nicht mehr.

    Wir möchten Ihnen deshalb heute einen aktuellen geschlossenen Fonds vorstellen. Hier erhalten Sie einen Kurzüberblick:

    Fondsname MCT Shipping Opportunity

    Gesellschaft MCT

    Fondskategorie Schiffe Sonstiges

    Substanzquote 86.63 %

    Mindestanlage 5.000 EUR

    Ausschuettung

    Laufzeit 6 J. Jahre

    Aktueller Status verfuegbar im Februar 2010

    Fremdkapitalquote 0% (auf Basis der Fondsgesellschaft)

    Währung EUR

    Verfügbar seit 29.05.2009

    Bei dem vorliegenden Fondskonzept handelt es sich um einen sogenannten Blind-Pool. Dies bedeutet, dass die zu erwerbenden Schiffe zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht bekannt sind. Es ist geplant, dass die Gesellschaft entsprechend dem Platzierungsverlauf bei sich bietenden Gelegenheiten jeweils ein oder mehrere Seeschiffe erwirbt. Vor jeder Investition ist die Zustimmung eines unabhängigen Investitionsausschusses bestehend aus mindestens drei Mitgliedern, die nachweislich über langjährige Erfahrung in der Schifffahrt verfügen sowie die Freigabe der Mittel durch den Mittelfreigabekontrolleur zwingend notwendig. Der Investitionsfokus soll im Wesentlichen auf marktgängigen Containerschiffen in der Größenklasse von 1.000 bis 4.000 TEU sowie ggf. auch Bulkern und Produkten- und Chemikalientankern bis ca. 80.000 tdw (Panmax-Klasse) liegen. Aus Gründen der Haftung erfolgt der Ankauf der Schiffe jeweils über noch zu gründende 100%-ige Tochtergesellschaften der Fondsgesellschaft in der Rechtsform der GmbH & Co. KG. Die Tochtergesellschaften werden jeweils mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet werden, um neben dem Ankaufspreis der Seeschiffe inkl. Nebenkosten ihre jeweiligen Verwaltungskosten sowie alle laufenden Schiffsbetriebskosten in etwaigen beschäftigungslosen Liegezeiten bestreiten zu können. Hierfür wird ausschließlich Eigenkapital eingesetzt. Eine Fremdfinanzierung durch Schiffshypotheken ist nicht geplant. Die Schließung der Gesellschaft erfolgt spätestens zum 31. Dezember 2010, sofern die Geschäftsleitung der Gesellschaft nicht eine Verlängerung der Platzierungsphase um weitere maximal 12 Monate beschließt.
     

    Die geplante Laufzeit nach Schließung des Fonds liegt bei vier bis acht Jahren. Grundsätzlich wird dieGesellschaft jedoch auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die Gesellschafter können das Gesellschaftsverhältnis erstmals zum 31. Dezember 2018 ordentlich kündigen. Eine vorzeitige Beendigung der Gesellschaft durch Gesellschafterbeschluss ist jederzeit möglich.

    Einzahlung:
    Für die Einzahlung der Beteiligungssumme zzgl. Agio bestehen wahlweise zwei Möglichkeiten:
    Die Einzahlung der insgesamt 105% kann entweder zu 20% zzgl. Agio sofort und zu weiteren 80% der Zeichnungssumme auf erstes Anfordern durch die Treuhänderin entsprechend dem Investitionsverlauf der Gesellschaft oder sofort zu 105% erfolgen.
    Die Mindestbeteiligung beträgt 5.000 Euro zuzüglich 5% Agio. Höhere Beteiligungssummen müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein.

    Auszahlung:
    Für den Zeitraum ab dem auf die Volleinzahlung von 105% folgenden Monatsersten bis zum Zeitpunkt der Schließung der Gesellschaft erhalten Anleger einen zusätzlichen Früheinzahlerbonus als Vorabgewinn in Höhe von 6% p.a. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einzahlung bis spätestens zum 20. des Vormonats auf dem Treuhandkonto eingegangen ist.

    Der Ertrag der MCT Shipping Opportunity GmbH & Co. KG resultiert während der Dauer der Beteiligungsgesellschaft aus Ausschüttungen aus den Tochtergesellschaften und Abschlusszahlungen bei Verkauf der Schiffe. Da bei Prospektaufstellung noch nicht feststeht, wann die Schiffe erworben werden, ob dies mit oder ohne Beschäftigung geschieht und wann sie zu welchem Preis wieder verkauft werden, ist eine verlässliche Prognose des Liquiditätsverlaufes der Gesellschaft nicht möglich. In der Beteiligungsgesellschaft entstehende Liquiditätsüberschüsse sollen grundsätzlich in der Gesellschaft verbleiben und dem Geschäftszweck dienen. Von der Beteiligungsgesellschaft nicht benötigte Liquidität steht für Auszahlungen an die Gesellschafter zur Verfügung. In der Gesamtbetrachtung wird ein durchschnittlicher Vermögenszuwachs von mehr als 10% p.a. angestrebt. Nachdem die Anleger Auszahlungen in Höhe Ihrer Nominaleinlage zzgl. Agio und zzgl. einer Vorzugsausschüttung von 10% p.a. erhalten haben, partizipiert die MCT Maritim Equity GmbH & Co. KG an darüber hinausgehenden Auszahlungen mit 30%.

    Die Anleger beteiligen sich über die Treuhänderin an einer gewerblich geprägten Personengesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Hierdurch erzielen sie gewerbliche Einkünfte. Voraussetzung für die Investition der Fondsgesellschaft in die jeweiligen Tochtergesellschaften ist der Ankauf und die Übernahme von Seeschiffen durch diese. Die Gewinnermittlung auf Ebene der Tochtergesellschaften erfolgt dabei unter Nutzung der Vergünstigungen der sogenannten Tonnagesteuer. Dieses pauschalierte Gewinnermittlungsverfahren führt über die gesamte Laufzeit der Beteiligung zu einem niedrigen steuerlichen Ergebnis in den Gesellschaften und damit zu einer sehr geringen steuerlichen Belastung auf Seiten der Anleger. Unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage sind die Rückflüsse aus dem Verkauf der Schiffe für den Investor mit der Tonnagesteuer abgegolten.

    Für weitere Informationen bitten wir Sie hier zu klicken, Sie finden PDF´s zu Zeichnungsunterlagen, Analysen und weitere Fakten zum Fonds: MCT Shipping Opportunity

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